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NICHT REALISIERT
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© Schöberl & Pöll GmbH
Kellervarianten an einem Referenz-Einfamilien-Passivhaus.
Auswirkungen auf den Passivhaus-Nachweis bei Bauweise mit und ohne Keller
| Fertigstellung: |
2008 |
| Auftraggeber: |
Fachverband Steine und keramische Industrie |
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Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB) |
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Zement + Beton Handels- und Werbeges.m.b.H. |
| BearbeiterInnen: |
Schöberl & Pöll GmbH |
Endbericht.
Download Endbericht
http://www.schoeberlpoell.at/download/forschung/endbericht_kellerstudie_ph.pdf
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Kurzfassung
Im Rahmen der Variantenstudie wurde für ein fiktives Einfamilien-Passivhaus mit einer Wohnnutzfläche von ca. 90m² untersucht, welche Auswirkungen auf das thermische Verhalten und die Passivhausnachweisführung durch Variation verschiedener Kellervarianten, bzw. 1- oder 2-
geschossiger Bauweise auftreten. Zu Vergleichszwecken wurde den Kellervarianten eine Variante ohne
Unterkellerung gegenübergestellt. Die Untersuchungen sollen veranschaulichen, wie sich die verschiedenen Varianten auf die Erreichung des Passivhausstandards und den absoluten Heizenergiebedarf auswirken. Alle Varianten weisen in etwa dieselbe Wohnnutzfläche auf. Das bedeutet, die Grundrissflächen der 2-geschossigen Varianten sind entsprechend geringer als jene der 1-geschossigen Varianten. Das hat zur Folge, dass bei den 2-geschossigen Gebäuden auch die Kellerfläche verringert ist. Die Brutto-Mehrfläche von ca. 20 m² im nicht unterkellerten Einfamilien-Passivhaus ergibt sich aus der Annahme, dass bei Ausführung einer Variante ohne Keller die erforderlichen Abstell- sowie Technikräume, die ansonsten im Kellergeschoss untergebracht sind, im Rrdgeschoss situiert werden müssen. Bei der planerischen Umsetzung wurde diese zusätzliche Fläche nicht in Form eines einzelnen zusätzlichen Raumes, sondern durch eine generelle Vergrößerung der Räume umgesetzt. Um österreichweit durchschnittliche Wetterwerte abzubilden, wird St. Pölten in Niederösterreich als Standort gewählt.
Ergebnisse
- Beim konkreten Beispiel ist das Passivhaus (Grenzwerte: HWB G 15 kWh/m²EBF.a; HL G 10
W/m²EBF) mit vertretbaren Dämmstoffstärken nur mit Variante 2.1 (Keller nicht beheizt,
jedoch Teil der thermischen Gebäudehülle) zu erreichen.
- Gemessen am tatsächlichen, absoluten Heizenergiebedarf ist jedoch Variante 1 (Keller nicht
beheizt und nicht innerhalb der thermischen Gebäudehülle) zu bevorzugen. |
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